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Dukka

DUKKA und

 

der religiöse Aspekt (im Buddhismus ähnlich wie im Shamanismus):


Vielleicht gehört ihr zu jenen, die glauben, dass eine Religion ohne Gott keine Religion sei. Viele Leute sind der Meinung, dass eine Religion zumindest einen persönlichen Gott haben muss, wenn nicht gleich mehrere. Diese Vorstellung ist jedoch nicht richtig. Vielmehr wäre es klüger zu sehen, dass es zwei Arten von Religion gibt: theistische und atheistische. Die theistischen Religionen postulieren einen Gott als das Höchste und halten den Glauben an diesen Gott für überaus wichtig.
Dementsprechend ist der Buddhismus also atheistisch, denn er verlangt keinen Glauben an einen persönlichen Gott. Andererseits kann man aber sagen, dass der Buddhismus einen unpersönlichen Gott hat, nämlich die Wahrheit der Natur (sacca) gemäß wissenschaftlichen Prinzipien.

Diese Wahrheit ist das Höchste im Buddhismus, sie hat dieselbe Position inne wie der Gott oder die Götter in theistischen Religionen.
Wenn ihr das Wort „Religion“ in einem guten Lexikon nachschlagt, werdet ihr sehen, dass es nicht bedeutet „an Gott glauben“, sondern, dass es von dem lateinischen Wort „religare“ kommt:
„Hinwendung und Bindung an das Höchste“. Früher leiteten die Sprachwissenschaftler „religare“ von der Wurzel „lig“ (beachten) ab. Demnach wäre Religion „ein System der Observanz (Praxis), das zum letzten Ziel der Menschheit führt“. Später führte man es auf die Wurzel „leg“ (binden)zurück. Dann bedeutet Religion „das, was die Menschen an das Höchste (Gott) bindet“. Schließlich verband man beide Bedeutungen und man verstand Religion als „das System der Observanz“
welches die Menschen mit dem Höchsten verbindet“. Das Höchste muss nicht „Gott“ genannt werden. Wenn ihr jedoch darauf besteht, es als „Gott“ zu bezeichnen, solltet ihr wissen, dass „Gott“ sowohl ein persönlicher als auch ein unpersönlicher Gott sein kann. Die meisten Religionen glauben an einen persönlichen Schöpfergott, der buddhistische Schöpfergott ist jedoch unpersönlich. Dieser unpersönliche Gott, die Wahrheit, der Dhamma oder das oberste Gesetz der Natur – „idappaccayat“ – das Gesetz der Kausalität und Konditionalität – ist der Gott der Buddhisten. Idappaccayata bedeutet: Wenn dies gegeben ist, ist jenes. Weil dieses entsteht, entsteht jenes. Ohne dieses als Voraussetzung ist jenes nicht. Weil dies endet, endet jenes. Das ist das „Gesetz der bedingten Zusammenentstehung“, ein natürlicher Prozess, bei dem dieses jenes auslöst, jenes wiederum ein anderes bewirkt und so fort in endloser Verknüpfung und Neugestaltung.
Wenn ihr die Dinge auf diese Weise seht, werdet ihr erkennen, dass das Entstehen von dukkha und seinem Verlöschen gemäß den Gesetzen dieses unpersönlichen Gottes abläuft. Besitzt ihr dieses
Wissen und macht davon Gebrauch, so haltet ihr die Medizin zur Heilung der spirituellen Krankheit bereits in Händen. Wendet diese Medizin an und euer Herz wird befreit; es wird erlöst, frei von allem Leid (dukkha). Jede Religion lehrt Erlösung, aber nur der Buddhismus lehrt die Befreiung von all den oben besprochenen Problemen. Ich hoffe, dass ihr die allgemeinen Prinzipien, die Bedeutung und das wahre Ziel des Buddhismus jetzt richtig versteht. Dann werdet ihr beim Studium und der Heilung der spirituellen Krankheit keine Schwierigkeiten haben.

Der Buddhismus kennt ca. 86000 Zugangswege !

 

Anmerkung der Autorin:

Meinen herzlichen Dank an die Verfasser und die Übersetzer.

Namas te


Die Ngas waren das Ahnenvolk Buddas. Sie sind längst nicht mehr in unserer Ebene besuchbar, wirken in den Zwischenwelten  
  Weisheit und Liebe sind nach den Lehren der Ngas die ursprünglichen Knospen des Lebens. Sie wohnen in unserem Körper tief in jeder einzelnen Zelle. Das wahre Tantra umfasst die Kraft der reinen Realisierung, ist wie deine innere, strahlende Sonne, dazu ausersehen, diese Knospen in deinem Herzen erblühen zu lassen.
 
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